Bauarbeiten auf der Ruhr-Sieg-Strecke – ZWS Online — Meldungen aus Olpe 1.7.2026

Aktuelle Meldungen auf einen Blick
Bahn RE 34, RB 91: Siegen Hbf <> Hagen Hbf (Umfangreiche Streckensperrungen und SEV in mehreren Phasen ab 10.07.2026)

Aufgrund von umfangreichen Bauarbeiten wird die Ruhr-Sieg-Strecke für die kommenden sechs Monate immer wieder abschnittsweise gesperrt und durch Schienenersatzverkehr (SEV) ersetzt. Die Planungen der ersten drei Bauphasen stehen fest und werden hier veröffentlicht. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Fahrtantritt über Ihre persönliche Verbindung über die Auskunftssysteme.

Die verschiedenen Bauphasen erfordern jeweils unterschiedliche Ersatzkonzepte im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Die Planungsstände in der Übersicht:

1. Bauphase von Freitag, 10. Juli 2026, 21 Uhr, bis Freitag, 31. Juli 2026, 21 Uhr: Die Züge der RE 34 (DB Regio) entfallen auf dem gesamten Laufweg; die Linie RB 91 und RB 91 (HLB) entfällt zwischen Werdohl und Lennestadt-Altenhundem. Es entsteht ein Zeitverlust von ca. 1 Stunde pro Strecke.
2. Bauphase von Freitag, 31. Juli 2026, 21 Uhr, bis Freitag, 4. September 2026, 21 Uhr: Die Züge der RE 34 (DB Regio) entfallen auf dem gesamten Laufweg; die Linie RB 91 und RB 91 (HLB) entfällt Lennestadt-Grevenbrück und Welschen Ennest. Es entsteht ein Zeitverlust von ca. 30 min pro Strecke.
3. Bauphase von Freitag, 4. September 2026, 21 Uhr, bis Dienstag, 15. September 2026, 21 Uhr: Die Züge der RE 34 (DB Regio) entfallen auf dem gesamten Laufweg; die Züge der Linien RB 91 (HLB) entfallen zwischen Finnentrop und Siegen Hbf, die Linie 93 (HLB) entfällt im Abschnitt zwischen Kreuztal und Siegen Hbf. Es entsteht ein Zeitverlust von ca. 1 Stunde pro Strecke.

Auf den gesperrten Streckenabschnitten fahren Busse im Schienenersatzverkehr. Aufgrund von teilweise eingleisigen Streckenabschnitten wird ein stündliches Angebot der Linie RB 91 sowie des SEV angeboten.

Ab dem 15. September kann die Linie RE 34 teilweise wieder fahren. Die Konzepte werden derzeit entwickelt und zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen VIAS, DB Regio, HLB und NWL abgestimmt.

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